SPD OV Rathenow - Westhavelland

17.07.2016 in Topartikel Allgemein

Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) unterstützt erfolgreiche Jugendarbeit

 

Die SPD-Rathenow feiert seit 26 Jahren in alter Tradition am 1. Mai den Tag der Arbeit am Schleusenplatz. Bei dieser Veranstaltung werden durch die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) des Ortsvereins Rathenow- Westhavelland selbstgebackener Kuchen und Kaffee angeboten. Aus dem Erlös dieser Aktion sollen soziale Projekte unterstützt werden. Die ASF beschloss aus Anlass des 25 jährigen Jubiläums der „Oase“, die dort geleistete gute Jugendarbeit zu unterstützen.

Aus diesem Grund überreichten Frau Lenz und Frau Krüger von der ASF einen symbolischen Scheck über 150,-€ an Herrn Schulz und Herrn Pfarrer Schöne. Mit diesem Geld soll die integrative und konfessionsoffene Jugendarbeit gewürdigt werden. Beide Frauen schauten sich auch im Jugendhaus „Oase“ um. Lebhafte Graffitis fielen ins Auge, aber auch die zahlreichen Jugendlichen, die sich bei dem leider regnerischen Nachmittag erst einmal im Hausinnern beim Tischfußball, Tischtennis oder ähnlichem betätigten. Im Hof boten junge Mädchen Selbstgebackenes und Getränke an. Musik gab es draußen von verschiedenen Gruppen, die unter anderem auch in der „Oase“ ihre Heimstatt finden können.

 

26.06.2016 in Allgemein

Besuch im Tierheim Rathenow

 

Im Mai trafen sich vier Flüchtlingsfrauen und acht Kinder aus Afghanistan sowie Tschetschenien mit SPD- Frauen, die ehrenamtliche Helferinnen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) sind, zu einem Besuch im Tierheim Rathenow. Begleitet wurde die Gruppe außerdem von zwei Dolmetschern. Mit dem Bus ging es erst einmal vom Hauptbahnhof zum Forsthaus in der Bammer Landstraße. Frau Schütze, die Tierheimvorsitzende, begrüßte die Gruppe und erklärte erst einmal wichtige Verhaltensregeln für den Umgang insbesondere mit Hunden. Auch erklärte sie, weshalb ein Tierheim gebraucht wird. So können zum Beispiel Krankheit oder Tod des Tierbesitzers dazu führen, dass sein Haustier eine andere Bleibe benötigt. Aber auch gedankenlose Tiergeschenke oder -käufe führen dazu, dass Menschen diese Tiere aussetzen. Dann ist die Hilfe eines Tierheims notwendig. Ganz besonders hatte es den Kindern „das Katzenhaus“ angetan. Viele Kater und Katzen sind nicht kastriert, so dass bis zu dreimal im Jahr Junge zur Welt kommen. Das wird dem Katzenbesitzer dann zum Problem und sie geben die Tiere weg. Wild lebende Katzen und Kater werden von Tierheimhelfern eingefangen und kastriert. Ohne finanzielle Unterstützung der Kreisverwaltung oder einigen kommunalen Verwaltungen als auch Spenden wäre die Arbeit des Tierheims nicht machbar. Ebenso sind bis auf die Geschäftsführung des Vereins alles Ehrenamtliche, die im Tierheim tätig sind. Beim Rundgang durch das Tierheim unterstützten zwei Dolmetscher die Erläuterungen. Zum Abschied erhielten die Kinder selbst gehäkelte Tiere. Bevor es dann zu einem Rundgang im Stadtwald entlang des Wolzensees ging, konnten sich alle mit Getränken und Essen stärken, was die Helferinnen der AWO mitgebracht hatten. Der Waldspaziergang war eine interessante Erfahrung für die Kinder und Flüchtlingsfrauen. So wurden Pflanzen erklärt und es wurden sogar Blindschleichen gesichtet. Am Blockhaus angelangt, wurden erst einmal die Spielgeräte in Beschlag genommen. Die Erwachsenen gönnten sich etwas Ruhe. Nach gut zweieinhalb Stunden verabschiedeten sich alle mit dem Gefühl einen interessanten und angenehmen Nachmittag verbracht zu haben.

 

16.06.2016 in Allgemein

SPD bedauert Entscheidung zum Rathaus

 

Die SPD Rathenow-Westhavelland bedauert die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung Rathenow zu Dezentralisierung des Verwaltungssitzes. In der Sitzung am 13.6.2016 haben die Stadtverordneten auf Antrag von Karsten Ziem (FDP), Karin Dietze (DIE LINKE) und Wolfram Bleis (CDU) mehrheitlich für eine Teilung des Verwaltungssitzes gesprochen. So soll der größere Teil der Verwaltung im Gebäude des Technologie- und Gründerzentrum im Gewerbegebiet Grünauer Fenn untergebracht werden. Ein Bürgerservicebereich wird dann im Gebäude der ehemaligen Dresdner Bank neu entstehen.

Die SPD Rathenow-Westhavelland lehnt diese Variante ab. Hartmut Rubach und Alfred Mantau haben in der Stadtverordnetenversammlung für einen Erwerb des jetzigen Rathauses geworben. Beide stellten dar, dass es sich bei dem Haus Berliner Straße 15 um  ein für eine Verwaltungsnutzung optimiertes Gebäude handelt, welches zentral gelegen ist und damit nicht nur bürgerfreundlich zu erreichen ist, sondern auch positive Effekte bei der Belebung der Innenstadt hat. Darüber hinaus  handelt es sich nach den Berechnungen der Verwaltung, die von der SPD nicht angezweifelt werden, bei einem Erwerb des jetzigen Rathauses um die wirtschaftlich günstigste Variante.  Leider gelang es nicht eine ausreichende Anzahl an Abgeordneten mit Argumenten zu überzeugen. Ebenso wenig wurden die Stellungnahmen des Vereins „Unternehmer für Rathenow“ berücksichtigt. Besonders traurig ist aber, dass eine Mehrheit von Abgeordneten nicht bereit war, bei Ihrer Entscheidung die über 2000 vorliegenden Unterschriften von Einwohnern unserer Stadt zu berücksichtigen, die sich für einen Verbleib des Rathauses an der jetzigen Stelle ausgesprochen haben.

Die SPD Rathenow- Westhavelland hat sich in den letzten Jahren immer wieder für den Kauf des Rathauses ausgesprochen und wird dies auch weiter tun. Aus diesem Grund unterstützt die SPD das geplante Bürgerbegehren und wünscht den Initiatoren viel Erfolg. Gegebenenfalls ist am Ende ein Bürgerentscheid die einzige Möglichkeit eine vernünftige Entscheidung zu treffen. Die SPD ist dafür!

 

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